Mein ganzes Leben lang hatte ich beruflich mit Steinen zu tun. Als junger Mann wollte ich Musik studieren, was aber nicht möglich war. So lag es in der Luft, dass ich mich eines Tages mit Musik und Stein auseinandersetzen werde. Im 2003 wurde ich auf Grund von Anregungen eines Freundes motiviert dieses Thema anzugehen. So entstand die Gramorimba (siehe Chronik Teil 1 und Chronik Teil 2), der GramoGong, das GramoSegel und das GramoEi.

An verschiedenen Konzerten mit dem Duo RuTino konnte ich immer wieder feststellen, dass einigen Besuchern die Tränen liefen. Bei vorsichtiger Nachfrage wurde mir erklärt, dass der Klang der Steine unmittelbar auf die Seele Einfluss nimmt und eine tiefe Entspannung entsteht, die den Tränenfluss auslöst.